Amon Sul  
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Über mich

 

Ich wurde 1980 geboren und lebe mit meinen Tieren in Neudorf a.d. Mur, einem kleinen Dorf in der Südsteiermark. Ich bin Tierpsychologin und Hundetrainerin und studiere Biologie mit Schwerpunkt Verhalten an der Karl-Franzens-Universität Graz. Meine Tierpsychologie Ausbildung für Hunde, Katzen und Pferde am ATN Institut (Schweiz) absolviert.

Meine Eltern hielten schon immer Tiere. Ich selbst war schon als Kind nicht an Tieren vorbei zu bringen, selbst für Regenwürmer und Schnecken war ich zu begeistern. Ich war auch schon immer am wissenschaftlichen Hintergrund interessiert, so hatte ich Kaulquappen und beobachtete gespannt ihre Metamorphose zum Frosch, zog in der Volksschule ein Gelege Enten a la Konrad Lorenz selbst auf und züchtete schließlich Farbmäuse nach den Mendel’schen Gesetzen (im Übrigen alles sehr zum Leidwesen meiner Eltern ;-).
All das konnte mich aber nicht von meinem größten Wunsch abbringen: einem Hund! Als meine Eltern schließlich ihr Haus kauften und nachdem ich etliche Bettelbriefe geschrieben habe, in denen ich versprach, die beste Tochter aller Zeiten zu sein, war es endlich soweit! Wir sollten einen Hund bekommen!!! Zufällig stießen wir auf einen Akita Wurf in Österreich, was damals wirklich großes Glück war und so bekamen wir unsere Tamami.
Da sie die schönste Hündin des Wurfes war, konnten die Züchter meine Eltern überzeugen, sie auszustellen und einen Wurf aufzuziehen. Und so kam ich in die Welt der Hundeausstellungen. Spätestens als ich 1999 die Euro Dog in Tulln besuchte, war ich hell auf begeistert von der Rassevielfalt und begann alles zu verschlingen was mit Hunderassen zu tun hatte, besuchte viele Ausstellungen und machte unendlich viele Fotos (ich habe Fotos von ca. 300 verschiedenen Rassen). Darüber hinaus nervte ich jeden in meinem Bekanntenkreis und war als wandelndes Hundelexikon gefürchtet...
So stand natürlich auch immer fest, dass ich nur seltene Rassen haben wollte. Doch für welche sollte man sich entscheiden?
Einen Norwegischen Lundehund wünschte ich mir schon lange, nachdem mir die Rasse vor ca. 15 Jahren in einem skandinavischen Hundebuch aufgefallen war. Damals fand ich besonders den Namen lustig und als ich erfuhr welche anatomischen Besonderheiten die Rasse aufweist, war ich erst recht Feuer und Flamme. Ich selbst war schon immer etwas ungewöhnlich, was passte da besser zu mir, als die ungewöhnlichste Hunderasse der Welt?
Die Suche nach einem Welpen gestaltete sich aber sehr schwierig und langwierig.
2002 reiste ich zur Welthundeausstellung nach Amsterdam und verliebte mich neu: in den Xoloitzcuintle, den Mexikanischen Nackthund. Auch diese Rasse hat mich schon länger fasziniert, allerdings haben mich die meist sehr hässlichen Fotos in den Büchern abgeschreckt. Doch die Rassevertreter, die ich in Amsterdam sah, waren alles andere als hässlich, sie waren sehr schön und mystisch, wie lebendige Statuen.
Als Akemi und ich schließlich aus dem elterlichen Haushalt auszogen, begann ich nun parallel nach einem Lundehund oder einem Xolo zu suchen und dann kam... ein Thai Ridgeback. Wieder war es Liebe auf den ersten Blick!
Ein Jahr später erfüllte sich auch endlich der große und langjährige Wunsch nach einem Lundehund!
2007 vergrößerte sich das Rudel dann rasant. Ich hatte gerade meinen ersten Thai Ridgeback Wurf und wollte den einzigen Rüden daraus behalten. Gleichzeitig suchte ich aber schon wieder ;-) Nach einer weißen Akita Hündin oder endlich einem Xolo-Mädchen. Und fand natürlich prompt beides. Nach langem hin und her entschied ich mich, Anantachai zu behalten und die weiße Akita Hündin trotzdem zu kaufen. Beim Xolo sagte ich ab, denn irgendwann wird’s auch mir zuviel und drei Hunde im gleichen Alter ist da sicherlich jenseits der Grenze.
Zwei Monate später traf ich jedoch meine Freundin Christiane wieder, die ebenfalls schon lange eine Xolo-Hündin suchte und so entschlossen wir uns, die Kleine zusammen zu nehmen.
So kam ich zu meinem Rudel und habe keine Entscheidungen auch nur eine Sekunde bereut. Für eine Rasse konnte ich mich bis heute nicht entscheiden, obwohl eines klar ist: es ist die FCI Gruppe 5, die Nordischen, Spitze und Urtyp Hunde, in die ich mich verlieben kann.

Auch auf die Gefahr hin, im täglichen Leben als komplett verrückt und in Züchterkreisen als etwas unschlüssig abgestempelt zu werden: Ich produziere keine Welpen verschiedner Rassen um das große Geld zu machen! Meine Hunde sind in erster Linie die Erfüllung eines Lebenstraums!

 

Enten

Meine Enten waren die ersten Tiere die ich um 1990 herum großzog.

Enten

Unseren ersten Akita Tamami bekamen wir im Frühling 1992

Wir 4, März 2006

Ich mit unserem Akita Wurf 1996

Wir 4, März 2006

Akemi und ich auf der Bundessieger Tulln 1999

Wir 4, März 2006
 
Ich mit Akemi & Tamami 2003

Cousteau

Ich mit Cousteau, dem Picard meines Onkels

Wir 4, März 2006
 
Ich mit meiner Ylvie 2006

Wir 4, März 2006
 
Sunee und ich im Ring auf der CACIB Wieselburg 2006

Wir 4, März 2006
 
Ich mit meinem ersten Thai Ridgeback Wurf 2007